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Papersammlung: Artikel zum WDM-Verfahren

Wellenlängenmultiplex: Beim Wellenlängenmultiplex-Verfahren oder WDM handelt es sich um ein optoelektronisches Frequenzmultiplexverfahren, welches bei der Übertragung von Daten über Lichtwellenleiter (Glasfasern oder POF) zum Einsatz kommen kann. Dabei wird für jeden Übertragungskanal, d.h. für jedes zu übertragende Einzelsignal, Licht einer anderen Wellenlänge eingesetzt – jeder dieser einzelnen Kanäle kann also separat mit einem Sendersignal moduliert werden. Dadurch ist es möglich, eine ganze Reihe von Signalen (analog wie digital) parallel zueinander über einen einzigen Lichtwellenleiter zu übertragen.

Artikel zum Wellenlängemultiplex-Verfahren (WDM): 

U.H.P. Fischer, J. Just & C. Reinboth: Konzeption eines optischen Übertragungssystems mit Wellenlängenmultiplex-Technologie und polymeren Lichtwellenleitern als Lehr- und Laborsystem, in: E. Griese: (Hrsg.): Tagungsband zum 9. Workshop Optik in der Rechentechnik, S. 110-117, Siegen, 2006, ISSN: 1437-8507.

Abstract: Die Bedeutung der optischen Technologien für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland wächst zusehends. Eine fundierte Vermittlung von optischem Fachwissen durch Universitäten, Fachhochschulen und berufsbildende Einrichtungen ist nur durch den Einsatz optischer Versuchs- und Experimentiersysteme möglich, mit denen Studierende und Auszubildende die theoretischen Inhalte in der Praxis nachvollziehen können. Dieses Paper stellt Aufbau und Funktionsweise eines solchen (WDM-zentrierten) Systems dar, welches im Verlauf der letzten beiden Jahre an der Hochschule Harz entwickelt wurde, und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungsperspektiven.

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